Mindbox: Relaunchfieber II.
Ja und da ist Sie. Was schon vor ein paar Tagen vermutet, wird nun bestätigt. Auch die Mindbox hat sich einem Komplett-Relaunch unterzogen. Seit ein paar Tagen
kann man nun die neue – doch sehr aufgeräumte und übersichtliche Website unter www.mindbox.de betrachten. Strukturell sehr sinnvoll, kommt doch nun der mobile-Unit der Mindbox besser zu Geltung. Eine Kompetenz der man sich schon seit Langem widmet (MyMobai) und mit der man sich in Zukunft sicher noch stärker positionieren kann. Etwas überraschend hingegen wirkt die Auswahl des CMS. Der Schein trügt nicht – ein simples einfaches WordPressblog läuft da im Hintergrund. Ob man damit die entsprechenden Kompetenzen zukünftig adäquat aufführen kann, bleibt abzuwarten.

Neben einem neuen Webauftritt, gibt es gleich ein neues Logo und Claim dazu. Aus “Real Digital Marketing” wird so “Digital Rockers” und “Im Netz spielt die Musik”! Möglicherweise eine Anspielung auf das Onlinemarketing für jüngere Zielgruppen, die ja nunmal auf Mobile-Apps und Social Web abfahren. Doch auch hier bedient man sich eines Visuals, welches nicht ganz unbekannt ist. Bei Betrachtung der Sprachwolke kommt einem sofort das HY von snagly und das undsonstso – Logo in den Sinn. Was auch stutzig erscheint, sind die Twitternews zum Relaunch am heutigen Tag. Da steht geschrieben: “Nochmal offiziell: Alles neu macht der Mai! Und weil wir gern ein bisschen früher aufstehen, gibts das schon jetzt www.mindbox.de” oder “Huch, wir sind ja schon online”. Ok – soweit so gut. Aber warum heißt man dann im Newsblog bereits seit 03.Januar alle Nutzer willkommen??? Egal.
Fazit: Rundherum geht es somit strukturierter zu als auf der alten Website. Potential hat Sie definitiv noch, gerade die Visuals sind eher gängig als trendig. Wie auch immer: Wir wünschen maximale Kampferfolge mit dem neuen Vertriebskanal.
Noch was anderes: Auch die Höhe der Beteiligung von zebra an den Mindboxen ist gelüftet. Satte 30 Prozent – so stehts auf der ebenfalls gerelaunchten (langsam reichts aber) Website der zebras aus Chemnitz. Das laut zebra bei Mindbox 16 Berater, Screendesigner und Programmierer sitzen, halten wir für ein Gerücht. Das man so schnell Ersatz für die vielen Abgänge ausmerzen konnte, scheint höchst unwahrscheinlich. Somit dürfte die von zebra angegebene Mitarbeiterzahl des zebra-Netzwerkes von insgesmat 56 Angestellten als übertrieben gelten.
Abgesehen vom Relaunch und der zebra-Beteiligung gibt es auch von der Akquisefront etwas zu berichten. Die Mindbox kann einen neuen exzellenten Kunden vorweisen. Die UniCredit – ein italienischer Bankkonzern wird in der Zukunft im Bereich Newslettermanagement unterstützt. Prima, wir freuen uns darüber.![]()
Und wer denkt – das geRElaunche hat bald ein Ende – der trügt. Das Relaunchfieber ist noch lange nicht abgeschlossen. Bereits jetzt schon stehen vier weitere Agenturen in den Startlöchern für ein Eigen-Facelift. Es bleibt dabei – 2010 – ist DAS Relaunchjahr. Demnächst mehr dazu auf SPUTNIKDRESDEN.



Es stimmt es sind nicht 16 Mitarbeiter – es sind 17. Und im März wird Mindbox 18 Mitarbeiter täglich die Türen öffnen. Und darauf sind die Mindboxer richtig stolz – den zwanghaften Mitarbeiterabgang mehr als verdaut und richtig viel Know-how angezogen. Deswegen sitzt Mindbox ja auch in neuen Räumen. Danke an alle Mindboxer. Rock’n'Roll.
Danke für die prompte Antwort. Wenn es so ist – dann ist es so. Viel Erfolg Euch!
@mindboxer .. coole antwort
rock on..
ich kann mich erinnern, dass ich als knirps schon in meinen mickey mouse oder spiderman-comics sprechblasen sah, lieber herr sputnik. ganz so neu war die idee also nie, auch wenn man sie heute sinnvollerweise “sprachwolke” nennt. und mal ehrlich: neu erfinden kannste das rad doch sowieso nicht mehr, deshalb nutze es, um zum beispiel dich und deine gedanken zu transportieren, und – bei aller leidenschaft – brenne es um himmels willen nicht ab…
@ mindboxer: in dieser stadt ziehe sicher nicht nur ich den hut vor euch. rockt weiter so!
Diesen Blog habe ich gebookmarkt. Danke fuer die Infos.
@mindboxer Ja wenn man nur mit Primzahlen zählt, dann sieht das gleich ganz anders aus. http://goo.gl/G55U
Hallo Tino,
das WordPress sein Geld nicht wert wäre, halte ich für ein Gerücht. Du hast schon Recht – fullsize CMS wie Typo3, Drupal und Konsorten können sicher mehr. Meines Erachtens zeugt es aber eher von einem smarten Verständnis von Effizienz, wenn die Agentur vorurteilsfrei das System auswählt, das am besten zur Aufgabenstellung passt. Und dahingehend scheint mir in diesem Fall WP gar keine schlechte Wahl zu sein.
PS: Im Footer eurer Seite wird gerade euer GA-Code ausgegeben. Fällt besonders auf, wenn man gerade ganz unten im Kommentarfeld einen Eintrag vornimmt…
Hallo Kenner,
danke für Deine Nachricht. Ich bin nicht gegen WP als CMS. Auch wir nutzen ja diese Variante und sind sehr froh über die hervorragenden Möglichkeiten, die geboten werden – keine Frage. Allerdings bin ich trotzdem sehr gespannt, ob man auch im professionellen Gebrauch – und vor allem als Online/Mobile-Agentur – mit WP seinen Kunden auf Dauer gerecht werden kann.Ich denke da an Kundenschnittstellen, usw. Aber nochmal, dass ist keine Wertung sondern eine Feststellung, die wir hier mit Spannung verfolgen.LG, vt.